Sie befinden sich hier:
Referenz-Projekte --> Link zum letzten Rechenzentrums-Projekt
Rechenzentrum
Schrank Auswahl
![]() |
||
![]() |
![]() |
Der Kunde wünschte sich eine Lösung, mit der alle Mitarbeiter der Firma effizienter arbeiten konnten.
Zudem musste die neue Firmensoftware auf Windows Basis eingeführt werden.
Insbesondere der hohe Arbeitsaufwand der IT-Abteilung sollte auf die wesentlichen Arbeiten reduziert werden.
Sie sehen unter den Erläuterungen entsprechende Bilder aus dem Rechenzentrum,
damit so denke ich, erhalten Sie einen verständlicheren Eindruck.
Rechenzentrum mit HP Hardware und 6 mbit Standleitung - erweiterbar auf über 30 mbit
eingesetzte Technologien:
Heterogenes Rechenzentum mit Cisco Systems, Linux, Windows Server 2003, Windows XP embedded (ThinClients), Windows XP
Bisher knapp 20 Server.
Alles HP ProLiant Server DL 380 und DL 360 der G3 Version, mit Doppelprozessoren, redundanten Netzteilen
und überwiegend 4GB Arbeitsspeicher.
SAN Cluster Technologie, darin redundater SQL Server 2000, Printserver und Webserver.
Bisher setze ich zwei Knoten im Active-Passive Mode ein.
Zum Einsatz kommen zwei HP ProLiant DL
380, verbunden über ausfallsichere CAT.6 Kabel (HP Failover),
redundante Verbindungen ins LAN, die Glasfaser-Leitungen zum Fibre Storage Area Network, der HP MSA 1000,
die Sie unten sehen können, laufen in einen integrierten Fibre HUB.

Wie die beiden Cluster Nodes, haben die wichtigsten Server des Rechenzentrums eine Anbindung an den gerade erwähnten Glasfaser Hub.
Die Zugangssteuerung, dass jeder Server, die für ihn vorgesehenen Festplatten und Partitionen erreicht,
habe ich durch sogenannte Access-Control-Listen in der MSA 1000 selbst implementiert.
Sie sehen, dass die MSA 1000 einen wichtigen Stellenwert besitzt.
Daher ist die Hardware redundant ausgelegt, mit Netzteilen, Controllern, RAIDs mit Hot Swap Festplatten, die sich sofort in ein RAID eingliedern, in dem eine Festplatte ausgefallen ist.
Fileserver/ Cluster Quorum/ SQL Datenbank Fibre-SAN
Roboter Datensicherungshardware im Terrabyte Bereich, direkter Zugriff auf das Fibre-SAN, gesteuert von Veritas BE 9.1
Damit werden die LTO Bänder an der maximalen Übertragungsstärke betrieben.
Datenbanken, Dateien, Server selbst, werden dierekt über Glasfaser angesteuert.
Fast jeden Tag werden Bänder nach bedeutenden Sicherungen in einen Mailslot, den Briefkasten gelegt,
damit einer der Mitarbeiter sie in einen Tresor ausserhalb des Gebäudes legt, bzw. sie übers Wochenende mit nach Hause nimmt.
Proxyserver und Trendmicro Viruswall (scannt jede Email und beim Surfen den Inhalt auf Viren)
- Zwei Domaincontroller, DHCP wird zentral für alle Niederlassungen über Subnetting gesteuert !
HP Insight Manager überwacht 24x7 alle Server/USVs/Drucker und meldet dringende Ereignisse direkt per Email und SMS
- Ich setze neben einem ausgereiften Datensicherungskonzept Schattenkopien ein, die jetzt unter Windows Server 2003 eingeführt wurden.
Stellen Sie sich vor ein Mitarbeiter arbeitet an einer Access Datenbank oder Word Dokument, löscht aus Versehen Daten und speichert das Dokument.
ür den Papierkorb und das IT-Personal muss eine Rücksicherung durchführen.
Mit den Schattenkopien hat der Anwender selbst die Möglichkeit beliebig viele Versionen der letzten Stunden widerherzustellen.
Einfach mit einem Mausklick.
Alle Anwendungen für die Mitarbeiter werden über Citrix Presentation Server 3 auf die HP ThinClients T5700 "gebracht".
_____
Dadurch werden vom Rechenzentrum aus nur "Bilder" der Software in die Niederlassungen geschickt. Dies spart Ressourcen.
Lediglich wenn jemand in den Niederlassungen druckt, werden Druckaufträge über das VPN geschickt.
Damit es zu keinen Ausfällen kommt, stehen 7 Citrix Server im Load-Balancing Verfahren für alle Mitarbeiter zur Verfügung.
Zu dieser Redundanz kommt hinzu, dass die Server über verschiedene Netzwerkschränke verteilt sind.
Sollten also wirklich die zwei überkreuzten USVs für den einen Schrank ausfallen, kommt es zu einem Stromausfall,
laufen die anderen Citrix-Server in den anderen Schränken weiter und die Anwender können weiterarbeiten.
Das Rechenzentrum ist über eine 6 mbit Leitung an das Internet angeschlossen.
Die Geräte sind von Cisco Systems.
Redundante Firewalls, Router und Switches runden das Konzept ab.
Sie sehen, wenn die Produktivität eines Unternehmens gewährleistet
werden muss, besitzte ich viele Möglichkeiten,
dies zu realisieren.
Es gibt aber auch andere Fehlerquellen.
Die Niederlassungen sind über ein 3mbit DSL über IP Security ans Rechenzentrum angebunden.
Also über das Internet.
Fällt das DSL in einer Niederlassung mal aus,
wählt sich der Router über ISDN direkt im Rechenzentrum ein.
Selbst dann kann die Niederlassung nach kurzer Unterbrechung weiterarbeiten, lediglich große Druckaufträge sollten
aufgeschoben werden.
Ich arbeite weiter an der Ausarbeitung, soweit ich Zeit dazu habe, in kurzer Zeit erfahren Sie hier mehr über das abgeschlossene Projekt.
Vielen Dank für Ihr Interesse.
Kontakt.